PR und Werbung für den Gipfeltourismus im Himalaya sind perfekt aufgemotzt. Selbst “Einbeinige” schaffen es laut Reinold Messner zum Gipfel wenn der (finanzielle) Einsatz stimmt. Tourismusanbieter machen das Erlebnis war. Wer trägt hier die Verantwortung? Die Touristen oder die Reiseveranstalter?
Wo bleibt das Erlebnis für den Bergsteiger, der nicht selbst die Verantwortung trägt und den Gipfel erreicht?

Das tragische Unglück am K2 sollte die Reiseveranstalter zum Nachdenken bewegen.

Ist die Kommerzialisierung des Alpinismus für die Opfer verantwortlich? Oder ist jeder für sich selbst verantwortlich?